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Auszug des Artikels 12.3

Salärvergleich zwischen öffentlichem und privatem Sektor

Beispiel einer Studie für eine Gruppe von halbstaatlichen Institutionen

Verfasst von Christian Forney

  1. Eine neue Situation schafft neue Bedürfnisse
  2. Das System der Lohnklassen
  3. Die Vergleichsmethode
  4. Die Analyse
  5. Entwicklung in Richtung eines Funktionsstufen-Systems
    mit Normlinien und Lohnbändern

Darstellungen

  1. Beispiel der Klassierung von Funktionen
  2. Entwicklung der Entlöhnung in einer Gehälterskala
  3. Entwicklung der Entlöhnung eines Verwaltungsangestellten
  4. Cepec-Schema der Funktionsstufen
  5. Tendenzlinien CH 6N bis 5N
  6. Äquivalenz zwischen den Klassen der Verwaltung X
    und den Cepec Funktionsstufen
  7. Vergleich der Salärunterschiede zwischen Klassen
    bzw. zwischen Cepec Funktionsstufen
  8. Definition der internen Normlinien
  9. Vergleich der internen Normlinien mit dem Markt
  10. Normlinien und Lohnbänder

Der Prozess der Liberalisierung oder Privatisierung eines Teils des öffentlichen Sektors (Swisscom, Die Post, SBB etc.) zwingt die betroffenen Unternehmen, auch ihr Entlöhnungssystem zu überprüfen. In ihrem Kielwasser beginnen auch die eigentlichen öffentlichen Verwaltungen wie auch andere halbstaatliche Gruppierungen, ihr Salärmanagement zu hinterfragen.

Im Rahmen dieser Bestrebungen wurde Cepec schon verschiedentlich beauftragt, Salärvergleiche durchzuführen für kantonale Verwaltungen, für halbstaatliche Institutionen oder für Unternehmen, die privatisiert wurden oder auf dem Weg dazu sind.

Der vorliegende Artikel basiert auf einer Studie für eine Gruppe von halbstaatlichen Institutionen, deren Salärsystem durch dasjenige des Kantons bestimmt ist, in dem sie aktiv sind. Der Artikel hat zum Ziel, eine Methode des Vergleichs mit dem Arbeitsmarkt im privaten Sektor aufzuzeigen. Er soll auch darlegen, wie ein System mit Lohnklassen zu einem solchen mit Funktionsstufen weiter entwickelt werden kann.


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Auszug des Artikels 12.3
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