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Auszug des Artikels 1.2

Die Salärstruktur nach Funktionsstufen

Verfasst von Régis Künzli

  1. Mediansaläre pro Stufe
  2. Tendenzlinien pro Stufe
  3. Gehaltsbänder
  4. Top Management und höhere Stufen
  5. Tendenzlinien vs Umsatz

Abbildungen

  1. Mediansaläre als Index
  2. Tendenzlinien von 7S bis 3N
  3. Gehaltsband der Stufe 5N
  4. Top Management nach Unternehmensgrösse
  5. Gehaltstendenz des CEO nach Umsatz
  6. Cepec-Schema der Funktionsstufen

Die Klassifizierung der Funktionen in Funktionsstufen dient als Basis für die Positionierung der Saläre in Gehaltsklassen.

Im Cepec-Ansatz des Salärmanagements entspricht jede Funktionsstufe einer Gehaltsklasse. Die von Cepec seit vielen Jahren durchgeführten Salärvergleiche zeitigen die Gehaltstendenzen der Stufen auf dem Schweizer Markt.

In vielen Lohnstudien werden die Vergleichsresultate in der Form von Medianen dargestellt. In Bezug auf die Verteilung der Saläre der Funktionen und im Hinblick auf das Salärmanagement ist der Median indessen eine verkürzte Information. Im Allgemeinen stellt man nämlich eine ziemlich starke Korrelation zwischen der Erfahrung der Stelleninhaber der Funktionen und der Positionierung der Löhne in der Funktionsstufe fest.

Die Markt-Tendenzlinien - gesondert nach Branchen und Regionen - sind aufschlussreiche Informationen für die Gehaltspolitik der Unternehmen.

Für die Gehaltspolitik bestimmt das Unternehmen normalerweise auch ein Band im Bezug zur Tendenzlinie. Es gibt sich damit Handlungsspielraum für die Festlegung der individuellen Entlöhnungen.

Im Cepec-System der Funktionsstufen sind die Geschäftsleitungsmitglieder in unterschiedlichen Stufen eingestuft, entsprechend der Grösse des Unternehmens.

Die Saläranalyse kann auch direkt mit der Grösse der Unternehmung verknüpft werden, indem die Entlöhnung im Verhältnis zum Umsatz dargestellt wird oder zu einem anderen Grössenelement, wie z.B. dem Personalbestand, dem Mehrwert oder dem Margenbeitrag.

Die von Cepec im Lauf der Jahre durchgeführten Gehaltsanalysen des Top Management zeigen kontrastreiche Entwicklungen entsprechend den Branchen und den funktionellen Gebieten.

Ebenso stellt man eine wachsende Bedeutung des variablen Lohnanteils fest, mit einer gewissen Verflachung der Tendenzlinien des Basissalärs.

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