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Auszug des Artikels 2.2

Einführung des Cepec Systems der Funktionsstufen

Verfasst von Christian Forney

  1. Der Einstufungsprozess
  2. Die Werkzeuge
  3. Sind Stellen oder Funktionen einzustufen?
  4. Wer evaluiert?
  5. Welche Fussangeln sind zu umgehen?
  6. Wie wird das System unterhalten?

Darstellungen

  1. Das Cepec Schema der Funktionsstufen
  2. Charakteristische Aspekte der Cepec Funktionsstufen
  3. Prozess der Einstufung in Funktionsstufen
  4. Teil-Organigramm einer Werkstatt nach Stufen
  5. Verteilung der Saläre nach Funktionen
  6. Referenzschema der Funktionen
  7. Die Integration der Funktionsstufen in die Salärpolitik
  8. Katalog der Funktionen
  9. Charakteristika der Funktionsstufen

Die Grundsätze des Cepec Systems der Funktionsstufen und seine Vorteile werden im Artikel 2.1 dargestellt. Seine Anwendung in unterschiedlichen konkretem Situationen beschreiben die Artikel 2.3 und 2.4. Gegenstand dieses Artikels ist die Integration eines solchen Systems in die Entlöhnungspolitik des Unternehmens. Wir interessieren uns für den Prozess und die Hilfsmittel, die für den Erfolg eines solchen Vorhabens von Bedeutung sind. Wir geben auch Hinweise, wie bei diesem sensiblen Thema kommuniziert werden muss. Wie jedes System, soll es sich mit dem Unternehmen weiterentwickeln können, weshalb wir auch auf den Unterhalt des Systems zu sprechen kommen.

1. Der Einstufungsprozess

Das Cepec Vorgehen der Funktionseinstufung gehört zur Kategorie der ganzheitlichen oder globalen Methoden. Basis bildet das Cepec Schema der Funktionsstufen und die Charakteristischen Aspekte der Funktionsstufen. Die Einstufung ausgehend von bereits evaluierten Stellen oder sog. Referenzfunktionen ist ein wichtiger Bestandteil der Methode. Das Vorgehen ist also iterativ, wie die untenstehende Darstellung 3 zeigt.

Schema 3
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Auszug des Artikels 2.2
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