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Auszug des Artikels 9.2

Flexibel entlöhnen - Unternehmenserfolg steigern

Im Rahmen der fundamentalen Veränderungen auf dem Gebiete des Salärmanagements kommt der Flexibilisierung eine zentrale Bedeutung zu. Sie hat zum Ziel, zur Transformation des Unternehmens beizutragen. Schlüsselbegriffe dabei sind unternehmerische Haltung, Wertschöpfung, Kundenorientierung, Qualitätsmanagement und Leistungsverbesserung.

Es ist die Zeit des Experimentierens, und der Konzepte sind viele. Cepec beteiligt sich aktiv an dieser Entwicklung, indem ihre Berater Projekte neuer Salärsysteme leiten oder unterstützen. Cepec kann Sie in den verschiedenen Phasen eines Projektes (Initiierung, Projektplanung, Konzeptentwicklung, Implementierung) unterstützen und so praktische Erfahrungen aus zahlreichen Einführungen einbringen.

Um den Erfahrungsaustausch auf diesem Gebiet zu unterstützen, organisiert Cepec in Olten und Lausanne Seminarien, an denen konkrete, wegweisende Beispiele präsentiert werden. Das nächste Seminar findet am 10. Juni in Lausanne statt und beinhaltet die Salärkonzepte von IBM Schweiz, Vevey Technologies, Alcatel Cable und Baumgartner Papiers.

Der neueste Artikel des Cepec Handbuchs über Salärmanagement bringt die Darstellung eines erfolgs- und leistungsabhängigen Salärsystems bei der Schurter AG in Luzern. Schurter stellt qualitativ hochstehend Bauteile für Elektronik und Elektrotechnik her und vertreibt sie weltweit. Von den über 800 Mitarbeitenden sind 430 in der Schweiz tätig. Mit dem neuen Salärsystem, das per 1.1.98 eingeführt wurde, sollen die Mitarbeitenden direkt am Erfolg des Unternehmens teilhaben. Zudem sollen überdurchschnittliche persönliche Leistungen wie auch die Erfüllung von Teamzielen mit Prämien honoriert werden. Insgesamt soll das unternehmerische und prozessorientierte Handeln und die Übernahme von Verantwortung gefördert und letztlich die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gesteigert werden.

Die Besonderheiten des Schurter Systems :

  • Drei separate variable Komponenten, für individuelle Leistung, Teamprämien und Erfolgsbeteiligung
  • 3% des bisherigen fixen Salärs sind ab 1998 leistungsabhängig, mit der Möglichkeit, bei überdurchschnittlicher Leistung entsprechend mehr zu verdienen
  • Jeder Mitarbeitende ist Mitglied eines Teams, das drei Teamziele definiert. Wenn sie erreicht werden, erhalten die Teammitglieder eine (salärunabhängige) Prämie ausbezahlt.

Wenn Sie daran denken, ein System flexibler Salarierung einzuführen, stehen Ihnen unsere Berater - Christian Forney, Silvio Hänni, Martin Hoch, Régis Künzli und Martin Sturzenegger - gerne für eine erste unverbindliche Besprechung zur Verfügung.

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Auszug des Artikels 9.2
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